Beschreibung
Wozu dieser Untertitel Erzählende Gedichte?
Franz Forster hat früh begonnen, Gedichte zu schreiben, mitunter aber auch pointierte erzählende Prosa verfasst. Doch haben seine Gedichte auch Begebenheiten, Vorgänge, Handlungsweisen vermehrt aufgenommen.
Daher in diesem Buch Lebensverläufe zwar Gedichte, aber vorwiegend erzählend: knapp gefasst, konzentriert, zwar nicht gereimt, aber deutlich in Versen, und auch zum Vortrag und zur Komposition geeignet.
Die Gedichte bewegen sich in einem breiten Spektrum an Themen wie Nicht alle prominent – Die Musici – Hitler – Schach – Gleichnis Sport – Family – Ich & – Paare – Der Golem – Herbst – Zugabe – Dunkel fernher spiegelnd Licht – Dimensionen.
Sie betreffen Entscheidungen, Lebenswenden, Entwicklungen bekannter oder auch weniger bekannter Persönlichkeiten, vielleicht ein wenig auch des Autors selbst …
Die Gedichte stehen jeweils für sich, hängen aber doch auch untereinander zusammen und fügen sich zu einem dichten Gewebe, Gesamtbild, Quilt, Teppich …
Auf der Grundlage von Ereignissen und Tatsachen, aber literarisch frei gestaltet, bietet dieses Buch eine abwechslungsreiche und spannende Lektüre.


