Filip Borek, 1996 in Polen geboren, schließt derzeit sein Promotionsstudium an der Karls-Universität und der Universität Warschau ab. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Phänomenologie, die Klassische Deutsche Philosophie sowie die Brentano-Schule. Er verfasste unter anderem Aufsätze über Heidegger, Patočka, Geiger, Stein und Stumpf. Auf Polnisch veröffentlichte er das Buch Świat, fenomen, źródło. Fenomenologiczna interpretacja »Vom Wesen der Wahrheit« Heideggera [Welt, Phänomen, Ursprung. Eine phänomenologische Interpretation von Heideggers »Vom Wesen der Wahrheit«] (Warschau 2022), in dem er die ersten Konturen einer transzendentalen Phänomenogonie darstellte.