Esam Abou-El Magd wuchs an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins auf. Er studierte dual Wirtschaftswissenschaften in Hamburg und schloss danach ein Studium der Philosophie, Psychologie und Skandinavistik in Berlin mit einer Publikation zu Friedrich Nietzsche ab, die weite Beachtung fand.
Mit Das Ende der Träume ist aller Anfang stellt er nun seinen ersten Roman vor, in dem wir Binjamin, einen jungen Jazz-Pianisten, auf seiner Reise in ein südliches Land und von Schmerzpunkt zu Schmerzpunkt begleiten, nachdem sich sein bisheriges musikalisches Umfeld in Luft aufgelöst hat.
Dieses impressionistische Märchen, das nicht nur musikinteressierte Leser zur Reflexion einlädt, hinterlässt einen tiefen Eindruck und überzeugt mit einer vielschichtigen, nachfühlbaren Reiseerzählung. Eine Reise, nicht nur an einen anderen Ort, sondern auch zu anderen, aus der Lethargie und zu sich selbst.
Im Gegensatz zu einem klassischen Märchen stellt dieses Werk das Träumen in den Mittelpunkt. In poetischer Anmut erheben sich die Lettern des Romans zu wohltuenden Klängen für die Seele und lassen den Leser, oder vielleicht besser: Hörer, voll und ganz in die Tiefen der Geschichte eintauchen.







