Ansgar Schmitt

Der kunstübergreifende Vergleich

Kunsttheoretische Reflexionen ausgehend von Picasso und Strawinsky

Erscheinungsdatum: 01.02.2001, 198 Seiten ISBN: 978-3-8260-2024-7
Fachgebiet:
Autor*innen:Ansgar Schmitt

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Beschreibung

Daß Künstler einander anregen, Kunstwerke Ähnlichkeiten aufweisen und so Stile und Epochen entstehen, ist allen Kunstwissenschaften ein Axiom; Verwandtschaften und Entwicklungen nachzuweisen, gehört zu ihren kaum hinterfragten Zielen. Daß es solche Mechanismen auch zwischen den Künsten gibt, daß Maler, Musiker, Bildhauer, Schriftsteller ähnliche Gestaltungsweisen entwickeln wird allerdings nur selten bemerkt – die Fachgrenzen sind zu übermächtig. Ausgehend vom Beispiel des Komischen bei Picasso und Strawinsky zeigt das Buch, daß kunstübergreifende Aussagen sehr wohl möglich sind. Sie erhalten eine rationale wissenschaftliche Basis, die auch die eher assoziativen Denkweisen von Künstlern und Rezipienten erschließt. Untersucht werden Themen wie Vergleich und Analogie, die Relationalität der Kunst und des Ästhetischen, Strukturen und Funktionen von Kunstwerken, ästhetische Kategorien (etwa dem Anmutigen oder dem Komischen). Dazu werden v. a. die betroffenen Kunstwissenschaften, Komparatistik, Ästhetik, Wissenschafts- und Systemtheorie, Strukturalismus, Semiotik, Intertextualitäts- und Medientheorie herangezogen. Der Autor Ansgar Schmitt, Studium der Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Geschichte in Bochum und Heidelberg, 1989-94 freier Mitarbeiter in der Kunsthalle Mannheim, seit 1996 Tätigkeit als Informationsentwickler, 1999 Promotion an der Universität Heidelberg.

Autor*innen

Schmitt, Ansgar

Zusätzliche Information

Gewicht0,321 kg
Größe15.5 × 23.5 cm (B × H)
Seiten198
Erscheinungsdatum01.02.2001
ISBN978-3-8260-2024-7   //   9783826020247
ISBN 13978-3-82-602024-7
ISBN 10978-3-82602-024-7
EinbandartKartoniert
SpracheDeutsch
ReiheEpistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Philosophie
Reihe Nr.298
VerlagKönigshausen & Neumann
Verlags-Code05/5108091