Jörg Robert (Hrsg.)

»Ein Aggregat von Bruchstücken«

Fragment und Fragmentarismus im Werk Friedrich Schillers

Erscheinungsdatum: 01.11.2013, 284 Seiten ISBN: 978-3-8260-4851-7
Fachgebiet:
Autor*innen:Jörg Robert

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Beschreibung

J. Robert: Einleitung – Fragment als Signatur des Klassischen – K. Becker: Schwimmende Räume. Schillers Schiff und Goethes Reise der Söhne Megaprazons – R. Borgards: „(Die Fortsezzung folgt).“ Fragment und Serie in Schillers Geisterseher – G. Braungart: „Hier stehe ich vor dem berühmten Rumpfe…” – Schiller und der Torso vom Belvedere – H. R. Brittnacher: Hochstapler, Wechselbälger und Demagogen. Legitimitätskrisen und antiklassische Refl exe in Schillers Fragmenten – A. Büssgen: Abbruch – Fragment – Scheitern? Schillers „erster Versuch“ über eine ästhetische Konstitution des Menschen – W. Hinderer: Versuch über die Schreibweise der offenen Denkform: Anmerkungen zu Schillers Philosophischen Briefen und Kallias, oder über die Schönheit – R.-P. Janz: Natur und Kunst als Eideshelfer des Vollkommenen – K. Koukou: „Des Gottes schöne Trümmer“ – Zum anthropologischen Konzept der Theosophie des Julius – D. Oschmann: Die Aporien des „Ganzen“ – G. Oesterle: Bei all’ ihrem Glanz und ihrer szenischen Schlagkraft… fast provisorisch und überhastet (Hugo von Hofmannsthal). Zu einer Poetik des Provisorischen in Friedrich Schillers Werk – W. Riedel: Demetrius – Fragmente einer geschlossenen Form – H.-J. Schings: Deutsche Größe – M. Springer: Allegorien im Guckkasten. Zu Schillers Seestücken – M. C. Wilm: Vestigia terrent. Schillers Apologie einer fragmentarischen Ästhetik Der Herausgeber Prof. Dr. Jörg Robert ist zur Zeit Vertreter des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur- und Ideengeschichte an der Universität Würzburg.

Zusätzliche Information

Gewicht0,57 kg
Größe15.5 × 23.5 cm (B × H)
Seiten284
Erscheinungsdatum01.11.2013
ISBN978-3-8260-4851-7   //   9783826048517
EinbandartKartoniert
SpracheDeutsch
InhaltsverzeichnisJ. Robert: Einleitung - Fragment als Signatur des Klassischen – K. Becker: Schwimmende Räume. Schillers Schiff und Goethes Reise der Söhne Megaprazons – R. Borgards: „(Die Fortsetzung folgt).“ Fragment und Serie in Schillers Geisterseher – G. Braungart: „Hier stehe ich vor dem berühmten Rumpfe.” - Schiller und der Torso vom Belvedere – H. R. Brittnacher: Hochstapler, Wechselbälger und Demagogen. Legitimitätskrisen und antiklassische Refl exe in Schillers Fragmenten – A. Büssgen: Abbruch - Fragment - Scheitern? Schillers „erster Versuch“ über eine ästhetische Konstitution des Menschen – W. Hinderer: Versuch über die Schreibweise der offenen Denkform: Anmerkungen zu Schillers Philosophischen Briefen und Kallias, oder über die Schönheit – R.-P. Janz: Natur und Kunst als Eideshelfer des Vollkommenen – K. Koukou: „Des Gottes schöne Trümmer“ - Zum anthropologischen Konzept der Theosophie des Julius – D. Oschmann: Die Aporien des „Ganzen“ – G. Oesterle: Bei all’ ihrem Glanz und ihrer szenischen Schlagkraft… fast provisorisch und überhastet (Hugo von Hofmannsthal). Zu einer Poetik des Provisorischen in Friedrich Schillers Werk – W. Riedel: Demetrius - Fragmente einer geschlossenen Form – H.-J. Schings: Deutsche Größe – M. Springer: Allegorien im Guckkasten. Zu Schillers Seestücken – M. C. Wilm: Vestigia terrent. Schillers Apologie einer fragmentarischen Ästhetik
VerlagKönigshausen & Neumann
Verlags-Code05/5108091

Autor*innen

Robert, Jörg

Jörg Robert ist ordentlicher Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Ästhetik und Poetik, der deutschen und europäischen Literaturgeschichte zwischen Aufklärung und Klassik sowie der Trans- und Intermedialität.

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