Christine Holste (Hrsg.), Barbara von Reibnitz (Hrsg.)

A propos

Kulturwissenschaftliche Miszellen von und für Richard Faber

Erscheinungsdatum: 01.08.2013, 492 Seiten ISBN: 978-3-8260-5270-5
Fachgebiet:

48,00  inkl. MwSt.

Enthält 7% red. MwSt.
Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für das Ausland gelten gewichtsabhängige Versandkosten.

Beschreibung

Vorwort – 1. Miszellen von Richard Faber. Aufkleber, Kennzeichen und Plaketten oder: „Was ist des Deutschen Vaterland?“ (1981) – Archaisch und Archaismus. Versuch einer Begriffsklärung (1990) – Höfl ichkeit oder: Freiheit, Gleichheit und Solidarität (1992) – Eile mit Weile. Über revolutionäre Geduld (1994) – „Der Zersetzer“. Hommage an Heinrich Heine (1995) – Grenzen(losigkeit) gestern und heute (1995) – Politik und Religion – ein intimes Wechselverhältnis (1995) – Kritik der Religion – Verteidigung der Utopie. Berliner Miszellen (1996) – Zivilisationstheorie im Geviert von Bildender Kunst, Philosophie, Psychoanalyse und Religion. Zum 70. Geburtstag des Berliner Religionsphilosophen Klaus Heinrich (1997) – Militarismus in religionspolitologischer Perspektive (1998) – Salzburg – Land der Perchten. Ein Syndrom des Urigen (1999) – Überlegungen zum Jüdischen im Christlichen (2001) – Zu: Horst Junginger, Von der philologischen zur völkischen Religionswissenschaft (2001) – Zu: Ästhetische Grundbegriffe. Historisches Wörterbuch in sieben Bänden (2002) – Politische Göttlichkeit – göttliche Politik? Auch eine Kritik an Jan Assmanns „Mosaischer Unterscheidung“ (2002/04) – Werner Krauss-Montagen, aus Anlaß seiner Briefedition (2004) – Der Hahn. Ein Beitrag zur politischtheologischen Heraldik der Bibel und ihrer Fortschreibungen (2006) – Zu: Lionel Gossman, Basel in der Zeit Jacob Burckhardts. Eine Stadt und vier unzeitgemäße Denker (2006) – Archipel (West-) Berlin. Zu seiner soziokulturellen Topographie (2008) – Eine nicht enden wollende deutsch-französische Grenzgeschichte. Ellen Widmaiers Roman Spatzenkirschen (2009) – Aus Anlass von Ulrich Raulffs Buchpublikation „Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben“ (2010) – Ein katholischer Preuße. Der deutschnationale Archäologe Ludwig Curtius (unveröffentlicht) – Cordelia Edvardson. Eine Schlüsselfigur der deutsch-christlichjüdischen Tragödie (unveröffentlicht) – „Nur auf der Grenze bin ich zu Haus.“ Über Annette Kolb (unveröffentlicht) – 2. Richard Faber im Gespräch mit Johannes Wendt über „Politische Weihnacht in Antike und Moderne“ (2001) – 3. Miszellen für Richard Faber Moshe Barasch (Jerusalem): Das Bild eines Selbstgesprächs – Karlheinz Barck (Berlin): Über Novalis – Guido Bee (Frankfurt/M.): Johann Peter Hebels Reise nach Frankfurt – Helmuth Berking (Darmstadt/Berlin): Zeig Dich – Albrecht Betz (Aachen): Von Wenden, Hälsen und Wendehälsen – Olaf Briese (Berlin): Max Klinger. Eine Mauer und Fragen über Fragen – Hubert Cancik (Tübingen/Berlin): „Nichts Menschliches ist mir fremd.“ Zur Frühgeschichte des Humanismusdiskurses im 2. Jh. v.Chr. (Terenz) – Pascale Cancik (Osnabrück): Kalender, Ey wie viel Kalender! – Hildegard Cancik-Lindemaier (Berlin): Vom Erben – Ralf Georg Czapla (Heidelberg): ›Dopo un raccolto ne viene un altro.‹ Alcide Cerni über seine sieben Söhne und den Partisanenkampf in der Reggio Emilia – Sylvia Diebner (Rom/Berlin): Einheit der Vielfalt. Gedanken zu einem Vexierbild – Jürgen Ebach (Bochum): Geschichten von Frau K. – Insa Eschebach und Susanne Lanwerd (Ravensbrück/Berlin): Tischgesellschaft – Jürgen Flemming (Kassel/Hamburg): Dr. Gachet, die Nazis und Benno Reifenberg: Bild und Interpret im Mahlstrom der Politik – Achim Geisenhanslüke (Regensburg): Tassos Träume – Eckart Goebel (New York/Berlin): Hetaera Esmeralda – Ansgar Hillach (Frankfurt/M.): Max Ernsts „Le survivant“ und die unbegründbare Transzendenz des Blau – Helena Kanjar-Becker: Die ohnmächtige Phantasie – Christel Köhle-Hezinger (Jena/Esslingen): Religion und Emotion oder: Der Geschmack am Religiösen Susanne Klengel: Horizonte der Moderne: Brasília als Vision bei Max Bense und Vilém Flusser – Gerd Koch (Berlin): Breughel – Brecht – Tombrock – Klaus Körner (Berlin): Verlorenes nur was uns bleibt – Fritz W. Kramer (Hamburg/ Berlin): Der Unbesiegbare – Volkhard Krech (Bochum): Vom Zaubergarten zum stahlharten Gehäuse – und dazwischen ein Tintenklecks. Ein metaphorologischer Gruß aus’m Pott – Wilhelm Kreutz (Mannheim): Badisch-pfälzische „Märtyrersteine der Freiheit“ und „Die Gartenlaube“ – Manfred Lauermann/Eva-Maria Ziege (Hannover/Bayreuth): Meer und Land – Kurt Lenk (Aachen/Erlangen): Neun Thesen zu Adorno – Elmar Locher (Verona/St. Pauls): Reise von Berlin nach Palermo – Josef P. Mautner (Salzburg): „Gott ist total gut.“ Was bedeutet der Spruch an der Wand? – Winfried Mogge (Kassel): Ekstase und Pose. Notate zu einer Fotographie aus der Jugendbewegung – Achatz von Müller (Basel/Hamburg): Cäsarische Leere – H. Christof Müller-Busch (Berlin): 11. September 1961 – eine fi ktionale Erinnerung – Barbara Naumann/ Edgar Pankow (Zürich/Frankfurt/M.): In die Wolken schauen. Zu John Constables Studien – Thomas Pittrof (Eichstätt): Kein Bild – Werner Post (Dortmund/Bonn): Naturschönes in Cafaggiolo – Uwe Puschner/Ina Ulrike Paul (Berlin/ München): Oh Lichterfelde! Oder: Was bestimmt nicht im Baedecker steht. Ein völkischer Spaziergang – Wolfert von Rahden (Berlin): Gegenzwerge. Eine kurze Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte in Karikaturen – Karl-Siegbert Rehberg (Dresden): Assoziationsreichtum als Aufklärung – Wolfgang Reif (Saarbrücken): Goethes Statthalter – Pierangelo Schiera (Trento): Rote Melancholie – Stefanie von Schnurbein (Berlin): Identifi kationen kreuz und quer und im Kreise – Thomas Schröder (Mainz): Eine Bild-Schrift-Collage von Ror Wolf – Itta Shedletzky (Jerusalem): Biblische Geschichten – je nachdem – Erhard Stölting (Potsdam/Berlin): Lenin entwirft eine Rede. Ein sowjetisches Herrscherbild – Nikolaus Strelczyk (Frankfurt/M.): Sigmund Freuds Londoner Arbeitszimmer – Justus H. Ulbricht (Magdeburg/Dresden): Versuch einer gelehrteren Deutung der vierten Fassung eines Böcklinschen Themas, genannt „Kentaurenkampf“ – Rainer E. Zimmermann (München/Berlin): Die langen Schatten des Vorscheins – Schriftenverzeichnis Richard Fabers
Die Herausgeberinnen Christine Holste ist Lehrbeauftragte für Kulturwissenschaft und Architektursoziologie in Berlin. Barbara von Rebnitz ist Mitarbeiterin an der Jacob- Burckhardt-Ausgabe in Basel. Seit 2002 nimmt sie auch verschiedene Lehraufträge an der Universität Basel wahr.

Autor*innen

Holste, Christine

Christine Holste ist Lehrbeauftragte für Kulturwissenschaft und Architektursoziologie in Berlin. Barbara von Rebnitz ist Mitarbeiterin an der Jacob- Burckhardt-Ausgabe in Basel. Seit 2002 nimmt sie auch verschiedene Lehraufträge an der Universität Basel wahr.

Reibnitz, Barbara von

Zusätzliche Information

Gewicht0,87 kg
Größe15.5 × 23.5 cm (B × H)
Seiten492
Erscheinungsdatum01.08.2013
ISBN978-3-8260-5270-5   //   9783826052705
ISBN 13978-3-82-605270-5
ISBN 10978-3-82605-270-5
EinbandartGebunden
SpracheDeutsch
VerlagKönigshausen & Neumann
Verlags-Code05/5108091