Friedrich Voßkühler

Begehren - Lieben - Denken

Ein philosophisch-literarischer Näherungsversuch an das Weibliche anhand von Bildern. Mit einer Kritik von Judith Butler zum Schluss.

Erscheinungsdatum: 01.12.2014, 598 Seiten ISBN: 978-3-8260-5597-3
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Beschreibung

Was ist das Weibliche? Statt eine unbedachte Antwort auf diese Frage geben zu wollen, zeichnet das Buch einige paradigmatische Bilder nach, die uns die Literatur vom Weiblichen vorstellt. Der Bogen wird vom Buch Hiob über Platon und Apuleius, Dante und Goethe bis zu Flaubert, Proust und Bataille geschlagen, um dann mit dem Trivialroman “Shades of Grey” zur unmittelbaren Gegenwart zu kommen. Die Bilder werden in einen philosophischen Kontext eingefügt, der von Parmenides bis zu Sloterdijk und Derrida reicht. Dabei wird auch auf die psychoanalytischen Erzählungen (Freud, Lacan) und die tiefenpsychologischen Deutungen (Jung, Neumann) Bezug genommen. Dass das Weibliche das Resultat eines zivilisatorischen Opferungsprozesses ist, der mit dem Marxschen Ziel des “reichen Menschen” überwunden werden könnte, ist eine zentrale These dieses Buches.
Der Autor: Friedrich Voßkühler war Lehrer für Deutsch, Biologie, Ethik und Philosophie und ist außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der TU Darmstadt. Seine Hauptwerke sind “Der Idealismus als Metaphysik der Moderne” (1996), “Kunst als Mythos der Moderne” (2004) und “Subjekt und Selbstbewusstsein” (2010), alle bei K&N Würzburg.

Zusätzliche Information

Gewicht1,03 kg
Größe15.5 × 23.5 cm (B × H)
Seiten598
Erscheinungsdatum01.12.2014
ISBN978-3-8260-5597-3   //   9783826055973
EinbandartKartoniert
SpracheDeutsch
VerlagKönigshausen & Neumann
Verlags-Code05/5108091

Autor*innen

Voßkühler, Friedrich

Friedrich Voßkühler ist pensionierter Lehrer und entpflichteter apl. Professor für Philosophie. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Kritik der politischen Ökonomie, Marxismus und Psychoanalyse, Philosophie des deutschen Idealismus, politische Strategien des Ökosozialismus, Urbanismus und libertärer Kommunalismus.