Annika Schlitte (Hrsg.), Alexander Denzler (Hrsg.), Franziska Huditz (Hrsg.)

Geld - Wert und Werte

Interdisziplinäre Annäherungen an ein Kulturphänomen

Erscheinungsdatum: 01.11.2017, 214 Seiten ISBN: 978-3-8260-6084-7
Fachgebiet:

38,00  inkl. MwSt.

Enthält 7% red. MwSt.
Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für das Ausland gelten gewichtsabhängige Versandkosten.

Beschreibung

A. Schlitte / A. Denzler / F. Huditz: Einleitung – B. P. Priddat: Wozu Geld? – H. Kuhn: Der Kaufmann und die Muttergottes. Zur Sichtbarmachung von Geld, Werten und Bewertungen – J. Hörisch: Die unsichtbare Hand – Die prekäre Funktion des Glaubens in Religion und Wirtschaft – F. Hengsbach SJ: „Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon“ (Lk 16,13). Kapitalismus als Religion? – S. Pöhlmann: Die Metarealität des Geldes in Thomas Pynchons Roman Bleeding Edge – K. Hahn: Ab-, Ent- und Umwertung aller Werte: Von der Volatilität finanzökonomischer, ideologischer und (erzähl-) literarischer Fiktionen um 1900 – H. Pahl: Geld in der Soziologie. Struktur-, kultur- und performativitätstheoretische Perspektiven – M. Häberlein: Schlechtes Geld: Ursachen und Folgen von Geldentwertung in der Frühen Neuzeit – A. Schlitte: Zwischen Ethik und Ökonomie. Georg Simmel und die Relativität der Werte – K.-H. Brodbeck: Das Geld und die Krise der Gegenwart – S. Heidenreich / R. Heidenreich: Wie Daten Preise machen. Geld und Wert im Informationszeitalter.
Die Herausgeber Dr. Annika Schlitte ist seit Herbst 2016 Juniorprofessorin für Kultur- und Sozialphilosophie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Dr. Alexander Denzler ist Akademischer Rat a. Z. an der Professur für Vergleichende Landesgeschichte und Geschichte der Frühen Neuzeit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Franziska Huditz ist Teil des Organisationsteams der Eichstätter Wintervortragsreihe und arbeitete die interdisziplinären Beiträge gemeinsam mit Studierenden in der zugehörigen Begleitveranstaltung auf.

Autor*innen

Denzler, Alexander

Dr. Alexander Denzler ist Akademischer Rat a. Z. an der Professur für Vergleichende Landesgeschichte und Geschichte der Frühen Neuzeit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Mit dem Thema Geld hat er sich intensiv in seiner 2016 in der Reihe „Norm und Struktur“ erschienenen Promotionsschrift „Über den Schriftalltag im 18. Jahrhundert“ auseinandergesetzt.

Huditz, Franziska

Franziska Huditz ist Teil des Organisationsteams der Eichstätter Wintervortragsreihe und arbeitete die interdisziplinären Beiträge gemeinsam mit Studierenden in der zugehörigen Begleitveranstaltung auf. Sie promoviert seit 2014 in Französischer Literaturwissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zum Thema „Bilder des Selbst. Das Autoporträt in der französischsprachigen Gegenwartsliteratur“.

Schlitte, Annika

Dr. Annika Schlitte ist seit Herbst 2016 Juniorprofessorin für Kultur- und Sozialphilosophie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Gegenstand ihrer Dissertation „Die Macht des Geldes und die Symbolik der Kultur“ (2012) war Georg Simmels kulturphilosophische Interpretation des Geldes. Zu ihren aktuellen Schwerpunkten zählen außerdem philosophische Theorien von Raum und Ort sowie Phänomenologie und Hermeneutik

Zusätzliche Information

Gewicht0,46 kg
Größe15.5 × 23.5 cm (B × H)
Seiten214
Erscheinungsdatum01.11.2017
ISBN978-3-8260-6084-7   //   9783826060847
ISBN 13978-3-82-606084-7
ISBN 10978-3-82606-084-7
EinbandartKartoniert
SpracheDeutsch
VerlagKönigshausen & Neumann
Verlags-Code05/5108091