Beschreibung
Einleitung – A. Dorschel: Vom Werk des Lebens: Wagners Tristan und die Kritik des Biografismus – T.S. Grey: Das Ewig-Musische: Mathilde Wesendonck und die Spuren von Goethes Faust in Isoldes ›Verklärung‹ – H.-J. Hinrichsen: Tristan und Wagners Zürcher Beethoven-Studien – K. Pietschmann: Sachs rezipiert Tristan und Isolde: Überlegungen zu einem intrikaten Beziehungsgeflecht – I. Mai Groote: »Mächtig productive Zeit«? Unternehmer- und Mäzenatentum: die Wesendoncks und ihre Künstler – M. Wald-Fuhrmann: Jagdgetön: Zur Vieldimensionalität eines musikalischen Topos in Wagners Tristan – C. Thorau: Musik ohne Touristen: Die ›frohe‹ und ›traurige Weise‹ im Tristan und ihre autobiografischen Inspirationsquellen.
Die Herausgeber:
Laurenz Lütteken ist seit 2001 Direktor des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität Zürich.
Melanie Wald-Fuhrmann ist Musikwissenschaftlerin und leitet, nach Professuren in Lübeck und an der HU Berlin, seit 2013 die Musikabteilung am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik.