Gualtiero Lorini

Die anthropologische Normativität bei Kant

Erscheinungsdatum: 01.02.2023, 152 Seiten ISBN: 978-3-8260-7293-2
Fachgebiet:
Reihe: Epistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Philosophie
Autor*innen:Gualtiero Lorini

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Beschreibung

Das Buch versucht, einen neuen Leseschlüssel für Kants Anthropologie zu bieten. Dieser Perspektive zufolge spielt die Anthropologie keine extrinsische Rolle bezüglich Kants kritischer Philosophie, sondern das anthropologische „Wissen“ gilt als ein mit dem durch die drei Kritiken geäußerten Denken sowie mit der Produktion der 1790er Jahre systematisch verbundener Teil von Kants methodologischer Revolution. Solch ein Standpunkt setzt sich mit einigen aktuellen Tendenzen der Kantforschung auseinander, insbesondere der Vertiefung einiger anthropologisch geprägten Dimensionen der Begriffe „Normativität“ und „Objektivität“.

Zusätzliche Information

Größe15.5 × 23.5 cm (B × H)
Seiten152
Erscheinungsdatum01.02.2023
ISBN978-3-8260-7293-2   //   9783826072932
EinbandartKartoniert
SpracheDeutsch
Übersetzt ausDeutsch
ReiheEpistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Philosophie
Reihe Nr.616
VerlagKoenigshausen & Neumann
Verlags-Code05/5108091

Autor*innen

Lorini, Gualtiero

Gualtiero Lorini ist Assistenzprofessor für theoretische Philosophie an der Università Cattolica del Sacro Cuore – Milano, wo er Ontologie lehrt, und ein A. v. Humboldt-Alumnus. Seine Forschungsschwerpunkte sind Kants Philosophie und ihre Quellen im Bereich der Erkenntnistheorie und Anthropologie, die Rezeption von Kants Denken im deutschen Idealismus bezüglich des Verhältnisses von Ethik, Recht und Religion, die Debatte zwischen Neukantianismus und Phänomenologie sowie die Anwendungsmöglichkeiten der „Philosophie der Zeichen und der Interpretation“.