Beschreibung
J. Schöll: »Symbolisches Spiel«. Mythos und Moderne in Thomas Manns Roman Joseph und seine Brüder – K. Sina: Den Zauberberg lesen in Arizona Susan Sontags trifft Thomas Mann – E. Schilling: Felix Krull – der ›authentische‹ Hochstapler? – M. Steinbach: »Denn er ist unser!« – Thomas Manns Jenaer Ehrenpromotion von 1955 – C.-F. Berghahn: »Keine freie Note« – Musik und Geschichte in Thomas Manns Doktor Faustus – C. Wiebe: Thomas Manns frühe Erzählungen und die literarische Moderne – F. Solana Higuera: Man(n) rezipiert Goethe im Exil – T. Kindt: Thomas Mann und Bertold Brecht – T. Amslinger: Das Thomas Mann Archiv der ETH Zürich.
Autor*innen
Schöll, Julia
Julia Schöll wurde habilitiert mit einer Arbeit zum Zusammenhang von Ethik und Ästhetik um 1800 (Interessiertes Wohlgefallen, 2015). Sie ist Inhaberin des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literatur an der TU Braunschweig.
Solana Higuera, Franziska
Franziska Solana Higuera, studierte Germanistik und Ev. Theologie an der TU Braunschweig, wo sie 2021 mit einer Studie zu Karl Philipp Moritz promoviert wurde. Sie war Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Seit 2021 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik in der Abteilung Neuere deutsche Literatur der TU Braunschweig.
Wiebe, Christian
Christian Wiebe publiziert 2025 seine Habilitationsschrift Sterbbegier und Todesangst. Literarischer Umgang mit dem Tod in Briefen des Barock. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent an der
TU Braunschweig.
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