Christoph Schmassmann

Nachdenken über Grenzen

… nach der performativen Wende

Erscheinungsdatum: 19.12.2023, 164 Seiten ISBN: 978-3-8260-8564-2
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Beschreibung

Der Autor Christoph Schmassmann legt nach dem Essay-Band „Sprachwelten“ mit dieser Anordnung und Gruppierung von kulturwissenschaftlichen Ansätzen zum Phänomen der Grenze seine zweite Publikation beim Verlag Königshausen und Neumann vor.

Der vorliegende Band orientiert sich in seiner Wirkungsabsicht an drei Stufen seiner Entfaltung vom Einbrechen in – über das Aufbrechen von – hin zum Ausbrechen aus den herkömmlichen Diskursen der Macht, welche die Auseinandersetzung leiten.

Einbrechen

Der Text ermöglicht es einzutauchen in den wissenschaftlichen Entwurf eines Diskurses, welcher durch das Phänomen der Grenze evoziert, initiiert und abgesteckt wird.

Aufbrechen

Konzepte und Mechanismen der Grenze werden besprochen und mit der performativen Wende in den Kulturwissenschaften enggeführt. Dabei zeigt es sich, das Grenzen auch zu Schwellen tendieren können, wenn sich im Moment des gegenseitigen Ausschlusses immer auch Grenzbereiche und Zonen des Austauschs etablieren und verwirklichen

Ausbrechen

Normen und Stigmatisierung, welche den Diskurs leiten und bestimmen, werden über performativ sich entfaltende Verkörperungsprozesse transzendiert und so neue Sinnstiftungen in der gegenseitigen Wahrnehmung von Eigenem und Fremdem aufgezeigt.

 

 

Zusätzliche Information

Größe15.5 × 23.5 cm (B × H)
Seiten164
Erscheinungsdatum19.12.2023
ISBN978-3-8260-8564-2   //   9783826085642
EinbandartKartoniert
SpracheDeutsch
VerlagKönigshausen & Neumann
Verlags-Code05/5108091

Autor*innen

Schmassmann, Christoph

Christoph Schmassmann hat deutsche Literatur und Philosophie an der Universität Basel und Theater und Kulturtheorie an der Universität in Bern studiert. Zurzeit ist er als Lehrperson für Deutsch und Philosophie tätig. Daneben verfolgt er mit dem krugaful Ensemble eigene Kunstprojekte und hat Theaterstücke, lyrische Texte und Hörspiele veröffentlicht.