Beschreibung
A. Grieser: »Die Götter sind eine Funktion des Stils«. Schöne Literatur als Medium von Religionskritik am Beispiel des Drama in Leuten von Fernando Pessoa – B. Spies: »Aber wie kann das nicht sein, das so betrügen kann?« Die Auseinandersetzung des Lyrikers Bertolt Brecht mit Sprache und Denkweise des religiösen Glaubens – T. Schneider: Theologie der Enthemmung. Zur Kritik von Religion in Hermann Ungars Roman Die Verstümmelten – U. Berner: »Der Gott der Rechthaber«. Das frühe Christentum aus der Sicht von Hans Erich Nossack – E. Locher: Innozenz III. und Franz von Assisi oder: Die Macht der Institution und die Kraft des Verzichts – P. Ladwig: Ein ungerechter Gott. Die Häresien des Sizilianers Leonardo Sciascia – F. Vidal: Über Ernst Jandls religionskritische Lautpoesie – J. P. Mautner: »Die wandelnde Pieta«. Religion im Mikrokosmos von Josef Winklers Novelle »Natura morta« – T. Keller: Schwebende Spiritualität. Das Reich Gottes und Yoga von Emmanuel Carrère – K. Wolfinger: Okkultes und Satanisches. Einige Überlegungen zur Religionskritik im Ausgang von Michel Houellebecqs Roman Vernichten – A. Gulden: Die Leidinger Hochzeit

![Traduire l'encyclopédisme – Appropriations transnationales et pratiques de traduction de dictionaires encyclopédiques au Siècle des Lumières (1680–1800) – Susanne Greilich, Hans-Jürgen Lüsebrink (Eds.) – ISBN 9783826084171 / 978-3-8260-8417-1 / 978-3-8260-8417-1 [Digital]](http://verlag.koenigshausen-neumann.de/wp-content/uploads/greilich_luesebrink_978-3-8260-7915-3-198x300.jpg)




