Beschreibung
In diesem Buch wird eine Elementarfrage von Ontologie, Sozialphilosophie und Sozialwissenschaften beantwortet; eine bedeutende Frage auch für die alltägliche Daseinsorientierung: »Was ist Macht?« Macht ist Macht – eine Weise sui generis, sozial seiend zu sein. Und zwar dimensional die erste, niedrigste (quasi infrastrukturelle: ohne Macht keine Intersubjektivität). Beantwortet wird zugleich die Frage, auf welchem Wege man die Untersuchung führen muss, will man nicht von vornherein an der Sache vorbeiphilosophieren. Man muss dimensional philosophieren, das heißt: beim Philosophieren die Sache selbst sein und bleiben. Auch im vorliegenden vierten Band bewährt das ›große‹ Unternehmen – Neukonstitution der Philosophie als Dimensionsphilosophie – wieder seine Kraft zur Sacherschließung bis ins ›Kleinste‹. Endlich kann das disparate Feld der Machttheorie sich in einem durchgängigen und schlüssigen Konzept integrieren.

