Beschreibung
Literatur und Kunst überhaupt sind ohne Phantasie nicht vorstellbar. Magie, Fabelwesen oder fremde Welten sind seit jeher Teil von Geschichten, doch der Stellenwert des ›Phantastischen‹ in der Literatur – des Wunderbaren, des Unerklärlichen, des kaum Denkbaren, aber Möglichen – wandelt sich im Laufe der Zeit. Die vorliegenden Beiträge einer Braunschweiger Ringvorlesung spannen den Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart: von König Artus über die Phantastik des 19. und 20. Jahrhunderts bis hin zu modernen Fantasy- und Science-Fiction-Universen.

