Beschreibung
Ein alternder Dichter hat sich nach dem plötzlichen Tod seiner Frau aufs Land zurückgezogen. Dort erlebt er den eigenen Verfall sowie den seines Umraums und eine nahezu zärtliche Nähe zur Natur. Die Tür ist aufgestoßen zum Tod – und nur Staub, der aufwirbelt, der bleibt. Über Staubpartikel und ein kleines altes Bauernhaus verbindet sich das Universum mit dem Privaten. Die Kraft der genauen Beschreibung von Bewegungen der Figuren, des Spiels der Farben und des Lichts, des Gesehenen, Geschehenden, Gefühlten, Gelesenen führt zu einem still ergreifenden Stück Literatur.
Autor*innen
Bohmeier, Bernd
Bernd Bohmeier, geboren 1943 in Bad Oeynhausen, Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Mainz und Köln (M. A.); Maler und Schriftsteller, 1968–1998 auch freier Lektor; lebt in Köln, verbrachte mit seiner Frau 50 Sommerhalbjahre in der Vulkaneifel. Seit 1978 Veröffentlichung von Erzählungen und Romanen, einer CD mit Gedichten und Vertonungen sowie vier Gedichtbänden.
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