Beschreibung
Liegt die philosophische Relevanz ‚der‘ Phänomenologie in ihren Rändern, erweisen sich die faktischen Phänomenologien als Vorstufen zu einem Denken, das sich in ihnen ankündigt – dort, wo das Phänomenologische in den abweichenden Konzepten ihrer Autorinnen und Autoren an seine eigenen Grenzen rührt. Diese Abweichungen bergen die eigentliche Bestimmung der Phänomenologie. Die vorliegende Studie nähert sich einem Unterfangen, das sich im Durchgang durch die Phänomenologien verwirklicht. Sie arbeitet die beiden Momente heraus, die schon in den Anfängen der Phänomenologie hervortreten und den Motor ihrer Bewegung in Gang halten: das Meontische und das Reale.

