Matthias Franck arbeitete viele Jahre als Hörfunkmoderator für WDR und NDR. Für seine Dokumentararbeit – u. a. über die Frauenmorde in Ciudad Juárez (mit Jutta Pinzler) – wurde er mit dem Amnesty-International-Menschenrechtspreis ausgezeichnet. Seit den 1980er-Jahren widmet er sich der gesellschaftlichen und politischen Dimension des Humors, u. a. im Rahmen von Lehraufträgen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er wurde mit einer Arbeit über die Ruhrfestspiele Recklinghausen promoviert und verfasste u. a. die politische Biografie Gerhart Baum: Meine Wut ist jung (Kösel, 2012) sowie das Werk Spätzeuger (Kösel, 2014).

Einzelnes Ergebnis wird angezeigt